Einstein on TourRelativitätstheorie interaktiv erleben

Projektbeschreibung: Einstein on Tour

Das Projekt „Einstein on Tour“ hat sich zum Ziel gesetzt, Einsteins Relativitätstheorie als interaktiv erfahrbare Wissenschaft direkt zu den Schülern zu bringen sowie das Material für schülergerechte Unterrichtseinheiten zur Relativitätstheorie bereitzustellen. Schüler aller Klassenstufen lernen an den verschiedenen Unterrichtsmodulen auf spielerische Art die Effekte der Theorie kennen und erfahren die wissenschaftlichen Hintergründe anhand didaktisch gestalteter und vielfach erprobter Erklärungsfilme. Auf diese Weise wird das Interesse der Schüler an der Relativitätstheorie, aber auch an der Wissenschaft allgemein, geweckt, Berührungsängste mit dem komplexen Stoff werden abgebaut.

Einstein-on-Tour
Aufnahme vom DLR School Lab

Das Projekt „Einstein on Tour“ ermöglicht eine attraktive Präsentation, die Vermittlung fundierten Hintergrundwissens und den Aufbau eines vertieften Verständnisses. Den Schülern wird die Berührungsangst vor einer scheinbar unverständlichen Theorie genommen, indem ihre Neugierde durch aktive Teilnahme geweckt wird und sie dadurch zur weiteren Auseinandersetzung mit diesem Thema angeregt werden. Dadurch soll das durch die Aktivitäten des Einstein- Jahrs geweckte Interesse am Leben gehalten und möglichst dauerhaft vertieft werden. Neben den Fragen der Relativitätstheorie im engeren Sinne werden die Schüler animiert, sich damit auseinanderzusetzen, welche Bedeutung Physik und Naturwissenschaften im gesellschaftlichen und persönlichen Kontext haben.

Dadurch, dass das Einsteinmobil zu den Schulen kommt, wird die Hemmschwelle sowohl für Lehrer als auch für Schüler herabgesetzt und eine großflächige Wirkung auch außerhalb der Ballungszentren ermöglicht. Die Schüler können direkt an ihren Schulen die spannende Welt der Relativitätstheorie kennen lernen und selbst aktiv werden.
Die starke interaktive Ausrichtung lässt die Schüler selbst zu Forschern werden, statt sie lediglich mit Faktenwissen zu konfrontieren. Ein wissenschaftlicher Mitarbeiter betreut den Aufbau, stellt den Lehrern die Objekte und das begleitende Material vor, liefert vertiefende Informationen und ist Ansprechpartner bei Fragen und Problemen. Der Ablauf der eigentlichen Unterrichtseinheiten liegt in der Verantwortung der Lehrer selbst.

Die Unterrichtsmodule werden ca. zwei Wochen an einer Schule bleiben.